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--- 'Zocktoren und Profit' --- Wer fünf Jahre nach Praxiseröffung nicht einen Mercedes fährt und eine Villa besitzt ist selber schuld!
Art. NF-100086
 

Der grosse Aderlass an uns Patienten


Das Ziel der real existierenden Schulmedizin:

Zu Ihrem Verständnis, was hinter unserem Rücken als missbrauchte Patienten vorsätzlich betrieben wird, können Sie dem angehängten Ausschnitt aus dem Deutschen Ärzteblatt vom 2.9.2002 lesen:

... Punkt 11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können.
Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische.
Einige Beispiele:
a) Das Sinnesorgan Angst, zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken. In den 70er- und 80er-Jahren jedoch hat man die Angst als Marktnische erkannt und etliche neue, selbstständige Krankheitseinheiten konstruiert – mit vielen wunderbaren Heilungsmöglichkeiten für die dafür dankbaren Patienten.
b) Seit den 90er-Jahren ist die Depression weltweit als unzureichend vermarktet erkannt. Eine Art Rasterfahndung nach unentdeckten Depressiven, wovon immer einige Menschen real profitieren, die meisten jedoch durch zusätzliche Etikettierung in ihrer Vitalität Schaden nehmen, hat zum Beispiel in den USA dazu geführt, dass sich von 1987 bis 1997 die Zahl der wegen Depression Behandelten von 1,7 auf 6,3 Millionen fast vervierfacht hat; entscheidend dafür war die suggestive Aufklärungskampagne und aggressive Werbung für Antidepressiva.
c) Inzwischen hat die Psychotrauma-Therapie den imperialistischen Anspruch, möglichst alle Krisen durch Traumatisierung (früheres Gewalterlebnis, Missbrauch, Misshandlung) zu erklären und zu therapieren...

Quellennachweis:
Deutsches Ärzteblatt 99, Ausgabe 38 vom 20.09.2002, Seite A-2462 / B-2104 / C-1970.
Link zur Zeit nicht mehr vorhanden :o(

Operationen zum Geld verdienen. Was macht das den "Zocktoren" schon aus, wenn "einfache Patienten" zu Krüppeln operiert, oder gar in den Tod geschickt werden. In der Schweiz gibt es dies selbstverständlich nicht, ebenso wie es in der Schweiz keine Vioxx-Tode gibt? Hauptsache es hat rentiert!

Phobien treiben den Markt
Zur Zeit (Frühling) wird täglich im TV und der „unabhängigen“ Presse vor den unberechenbaren Vampiren, die im Walde herumkriechen und mit geradezu teuflischer Bosheit die Menschen befallen und ihnen das Blut absaugen, berichtet. Die grauenhaften Krankheiten, die angeblich durch den Biss einer Zecke entstehen können und die Makroaufnahmen (Trickfilm) wie so ein Monster durch die Menschenhaut dringt und seine giftige, lähmende, oder gar tödliche Fracht in des „reine“ Blut des hilflosen Menschen entlässt, ist nicht zum Aushalten. Mit der  Phobiefähigkeit von uns zukünftigen Patienten wird gewinnbringend Impfstoffe verkauft. Öffentliche Beweisführung, ob und wie diese Medikamente wirken, sind nicht erlaubt.
In einem Fall ist uns bekannt, dass die „Zwangsimpfung“ gegen Grippe den Patienten Marcel V. jeweils 2 bis 3 Wochen Bettaufenthalt besorgte: Die Krankheit war nach der Diagnose des Hausarztes eine schwere Grippe! Das Geschäft bestand auf dieser Impfung, im Glauben weniger Krankheitsfälle zu haben. Da der Patient Marcel V. seinen Job nicht verlieren wollte, machte er diesen Unsinn 3 volle Winter mit. Am 4. Winter nahm Marcel V. allen Mut zusammen und verweigerte die Impfung. Welche ein „Zufall“: Diesen Winter bekam der Glückliche keine Grippe.
Die deutsche AGI (Arbeitsgemeinschaft Influenza - "Zocktoren-Vereinigung") schreibt von 15'000 Grippetoten und empfiehlt dringend zur Impfung. Das Statistische Zentralamt in Deutschland kennt aber nur 9 Tote, alle über 90!! (Raum+Zeit: Nr. 148/07).
Übrigens: Diese Veröffentlichung ist gemäss Richlinien der (privatisierten) Swissmedic verboten! Dies trotz Rede- und Informationsfreiheit!


Ein interessanter Artikel ist in der GDI Studien Nr. 20, 2006, Health Horizons, Seite 234ff, ISBN 3-7184-7028-4, Guide zu den neuen Gesundheitsmärkten, Buchpreis Fr. 480.-- zu finden. (Ist der Preis dieser Studie vermutlich deshalb so „günstig“, dass wir einfachen Patienten kein Zugang zu solchen Forschungen haben?) Über die Entstehung von Krankheit wird auf der Seite 32 zwar auf mögliche Faktoren wie: Personale, Soziale, Struktur des Gesundheitssystem usw. eingegangen, aber die wirklichen Ursachen, die die Krankheiten auslösen sind nicht erwähnt. Die Studie mit Einbezug der GNM von Dr. G. Hamer, müsste neu geschrieben werden.

Jugendliche werden mit Gewinnspiel zum Impfen gelockt.
Deutsche Kinder- und Jugendärzte wollen in Zusammenarbeit mit dem Impfstoffhersteller Aventis Pasteur MSD mit einem Gewinnspiel die Impfbereitschaft unter Jugendlichen erhöhen. Einmal im Quartal verlost das Unternehmen unter Teenagern, die sich beim Arzt über Impfungen beraten lassen, einen Laptop und neun tragbare MP3-Player.
Die Aktion lief im Februar in Bayern an und ist inzwischen auch in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Berlin unterwegs. Dort kooperiert Aventis Pasteur MSD mit den Landesverbänden der Kinder- und Jugendärzte. In weiteren Regionen arbeitet die Firma mit der Sportjugend zusammen. Nach einer Impfberatung stempelt der Arzt die Karte ab und die Jugendlichen sind zur Teilnahme an der Verlosung berechtigt. Nach Angaben von Unternehmenssprecher Michael Kölsch sind bislang etwa 6000 Karten bei Aventis eingetroffen. (Ärzte Zeitung 15.10.2003)
Hier wäre abzuklären, inwieweit diese Aktion rechtlich statthaft ist. Infos sowie Teilnahmekarten zum Herunterladen im Internet findet man unter http://www.virusschutz.com/  Selbstverständlich ist dieser Link nicht für uns Patienten zugänglich, da die 'Zocktoren' unter sich sein wollen!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was "Zocktoren" wollen.

Provisionszahlungen der Pharma beglücken die Zocktoren!

Nur ein kranker Patient ist ein guter Patient.


Zukunft
Haben Sie sich auch schon überlegt wohin dieser Patientenmissbrauch und das Gewinnstreben führt, und haben Sie sich schon Gedanken gemacht, wie unser Krankheitssystem in Zukunft aussehen wird?
- Krankenhäuser machen politisch gewollte Defizite, damit Klinikketten zugreifen können.
- Krankenkassenbeiträge der armen Patienten (durch dieselben Konzernketten kontrolliert) werden weiter obligatorisch bleiben, damit die Gelder steuermässig eingezogen werden können und die Erträge der Konzernketten gesichert bleiben.
- Gesundheit soll von den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Einzelnen abhängig gemacht werden, dies mit Zusatzversicherungen. Es können sich nur noch Reiche gute Medizin leisten.
- Offenbar bemerken Viele nicht, auf welche Gefahr wir zusteuern: Wenn das System der Einzelpraxen dem Monopolismus einiger weniger „Gesundheitskonzerne“ weicht, wie gross ist dann deren Macht?
- Monopolstrukturen und die Lenkung der Patientenströme garantieren bei einer überal­terten Bevölkerung eine geradezu utopische Ertragssituation.
- Die Vorschläge von Beratungs-Kommissionen enthalten keine brauchbaren Gedanken zur politischen und finanziellen Stabilisierung der Krankenversi­cherung. Sie sind Blendwerk (die Mohn /Bertelsmann-Sekten lassen grüssen), weil sie Gesetze der Marktwirtschaft im Gesundheitswesen einführen wollen, die dort gar nicht gelten können.
- Durch die Presse sturmreif geschossene Politiker glauben an unserem heutigen System etwas ändern zu müssen, da immer mehr Geld aus unseren Krankenkassen geplündert wird.
- Unser Bundesrat kann nicht warten, bis das „Krankheitswesen“ verkauft ist. Dies natürlich alles zum Wohle von uns Patienten. (Wer noch ausser dem Volke zahlt dem Bundesrat den "Lohn"?)
Siehe das Rundschreiben des deutschen Arztes Dr.med. J-E Döllein, der sich Gedanken über die Zukunft im Gesundheitswesen macht. Die Deutschen sind nur die Vorreiter für die sozialen Veränderungen in der Schweiz!

Zwei ältere Damen unterhalten sich beim Kaffee:
Es ist schon wahnsinnig, wie die Medizin Fortschritte macht. Früher, als ich ein junges Mädchen war, musste ich mich beim Arzt immer ganz ausziehen. Heute soll ich nur noch die Zunge zeigen.

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